Minigolf – 25. Mai 2023

Martin und ich haben am Donnerstag 25.05.2023 einen Ausflug mit den Gefüchteten unserer Gemeinden unternommen. Begleitet haben uns noch Esther Lang und Stefania Pogan.

Am Treffpunkt Coop Frenkendorf traf sich eine bunte Gruppe von Müttern mit Kindern, jungen Männer und Begleiter.
Martin sorgte dann für unser leibliches Wohl und wir fuhren mit dem Velo, Auto und Bus nach Augst und spazierten zum Minigolfplatz.

Dort hatten wir eine lustige Zeit zusammen. Anschliessend gab es noch ein tolles Picknick, dass uns noch mit mitgebrachten Spezialitäten versüsst wurde.

Ein gelungener Anlass und danke allen Teilnehmer/Innen. Für den Vorstand Inge

Vielen Dank an Inge Graf für die Fotos des diesjährigen Minigolf-Anlasses.

Freiwillige für Geflüchtete Frenkendorf Füllinsdorf FfGFF

Der Verein „Freiwillige für Geflüchtete Frenkendorf Füllinsdorf FfGFF“ fördert und unterstützt die soziale Integration von Geflüchteten, die einen Bezug zu den Gemeinden Frenkendorf und Füllinsdorf haben. Insbesondere wird der direkte Austausch zwischen Geflüchteten und der lokalen Bevölkerung sowie mit den Vereinsmitgliedern angestrebt. Der persönliche Kontakt soll die Integration in unsere Gesellschaft, aber auch den gegenseitigen Respekt und das Verständnis für unterschiedliche Kulturen fördern.

Der Verein wurde im Januar 2017 gegründet, hat aktuell 51 Mitglieder und wird vom Vorstand bestehend aus Co-Präsidium Mirjam Würth und Inge Graf sowie Esther Bürkli und dem Kassier Martin Madörin geleitet. Der Verein organisiert verschiedene Aktivitäten und gliedert sich aktuell in folgende Ressorts

Ressort/BereichKontaktpersonen
DeutschunterrichtBrigitte Graf / Reiner Jansen / Esther Schürch und Stefania Pongan
Sammlung von Gebrauchsgegenständen und KleidernChristine Jansen / Oli Oesch
SportEsther Bürkli / Inge Graf
Tandem oder Gotte / GöttiMirjam Würth, aktuell für FfGFF durch zRächtCho NWCH geführt
Tandem Wohnbetreuung zB Lerchenstrasse 6Mirjam Würth
WohnungssucheBarbara Jansen / Reiner Jansen
ZusammenGenähtMonika Riberi / Claudia Küng
NaNono, ErsatzGrosis für FlüchtlingskinderEsther Bürkli
Bewerbungshilfeaktuell inaktivRosmarie Ulmer / Mirjam Würth
Verfahrensfragenaktuell inaktivRafael Navarro / Mirjam Würth
Freizeit – Spiel – Kochenaktuell inaktivIrene Bernauer / Patricia Thommen

 

Tandem

Ziel des Tandemprojektes ist es Menschen, die geflüchtet sind und Menschen, die schon länger in Frenkendorf oder Füllinsdorf wohnen, zusammenzubringen. Der Austausch soll die Integration in unsere Gesellschaft, aber auch den gegenseitigen Respekt und das Verständnis für unterschiedliche Kulturen fördern. Der Austausch findet in 2er-Gruppen, sog. Tandems, statt.

Falls Sie sich für ein Tandem interessieren, finden Sie weitere Informationen und das Anmeldeformular im Bereich “Downloads”.

Infodossier Projekt „Tandem oder Gotte/Götti“ und Wohnbetreuung zB Lerchenstrasse 6

Im Frühling 2017 haben wir das Tandem oder Gotte/Götti-Projekt ins Leben gerufen. Im März 2023 haben wir die Wohnbetreuung ins Leben gerufen.

Mit beidem wollen wir Menschen mit Fluchthintergrund, die in unseren beiden Dörfern leben, bei der Integration in das hiesige Leben unterstützen. Damit Integration gelingt, ist es wichtig, dass diese Menschen die Möglichkeit erhalten, Deutsch zu sprechen und mit einheimischen Bewohnerinnen und Bewohnern in Kontakt zu kommen.

Um sowohl die Sprachfähigkeiten als auch die soziale Integration zu unterstützen suchen wir Menschen in Frenkendorf und Füllinsdorf, die bereit sind, eine hier wohnhafte Person mit Fluchthintergrund kennenzulernen und einmal wöchentlich zu treffen.

Mit unserem Tandem oder Gotte/Götti-Projekt haben wir den Rahmen geschaffen, in dem sich 2-er Gruppen zu sogenannten Tandems zusammenschliessen.

Wo ein wöchentliches Treffen von ca. einer Stunde stattfindet, ist offen. Dies kann im Pfarreizentrum Dreikönig sein, bei einem Spaziergang oder auch bei Ihnen zu Hause. In erster Linie geht es darum, einander zu begegnen und miteinander zu sprechen.

Ziel
In erster Linie soll das Ziel des Tandems eine regelmässige Deutschkonversation sein, damit die Geflüchteten ihr Deutsch anwenden können, welches sie in Deutschkursen lernen. Der persönliche Kontakt mit einer Ansprechperson, die sich hier auskennt, hilft bei der Angewöhnung an eine neue und fremde Umgebung.

Die Unterstützung in Alltagsfragen kann ein weiterer Aspekt des Tandems sein. Wenn sie sich gegenseitig in Alltagsfragen unterstützen können oder sich aus Ihrem Tandem eine Freundschaft entwickelt, ist dies natürlich umso schöner.

Rahmeninfos
Das erste Treffen findet in der Regel im Beisein von einer Tandemverantwortlichen statt und unsere Tandems haben keine «Ablauffrist».

In der Startphase geht es darum, dass sich die TandempartnerInnen kennen lernen und gemeinsam herauszufinden, ob ihre Chemie stimmt.

Das erste Treffen wird von Tandemverantwortlichen organisiert und geführt.

Nach Ablauf der ersten drei Treffen wird sich eine Tandemverantwortliche bei beiden Tandemteilnehmenden melden, um ihre Erfahrungen aufzunehmen und gemeinsam mit den Tandems das weitere Vorgehen zu besprechen.

Optimalerweise werden die eingeteilten PartnerInnen das Tandem weiterführen.

Mögliche Treffpunkte
Um sich kennen zu lernen, kann es zumindest zu Beginn von Vorteil sein, wenn sich die Tandemteilnehmenden an einem öffentlichen Ort treffen.
Ein Ort, der den TandempartnerInnen zu den regulären Öffnungszeiten immer offen steht, ist das Foyer der Pfarrei Dreikönig. Oder unternehmen Sie gemeinsam einen Spaziergang, treffen Sie sich auf einen Kaffee oder stöbern Sie durch die Bücher in einer Bibliothek in der Nähe. Machen Sie eine Fahrradtour, die Möglichkeiten sind grenzenlos.

Wichtige Dokumente
Bevor wir mit dem Tandem starten können, ist es wichtig, dass Sie die folgenden Dokumente erhalten oder ausgefüllt haben:

  • Verein FfGFF Info Tandem
  • Verschiedene Stati im Asylverfahren, Verantwortung Behörden & Sozialfirmen
  • Anmeldeformular TeilnehmerIn Tandem «Gotte Götti» oder «Wohnbetreuung»

ausgefüllt und zurück an FfGFF c/o zRächtCho NWCH, Mirjam Würth, Gallenweg 8 – 4133 Pratteln, oder elektronisch an kontakt@zraechtcho.ch, Betreff: Tandem oder Wohnbetreuung Frenkendorf

  • Verhaltenskodex FfGFF

unterzeichnet und zurück an FfGFF c/o zRächtCho NWCH, Mirjam Würth, Gallenweg 8 – 4133 Pratteln, oder elektronisch an kontakt@zraechtcho.ch, Betreff: Tandem oder Wohnbetreuung Frenkendorf

Regeln
Um einen reibungslosen Ablauf des Tandems zu garantieren, ist es wichtig, dass Sie sich an gewisse Grundregeln halten.

  • Geld sollten Sie keines schenken. Aufgrund von Sozialhilfe-Auflagen sind die Geflüchteten verpflichtet, erhaltenes Geld den Betreuungsfirmen zu melden. Diese kürzt ihnen entsprechend ihre monatliche Unterstützung. Falls sie keine Meldung machen, gelten sie als Sozialhilfebetrüger, was seinerseits Konsequenzen für den weiteren Verlauf ihres Aufenthaltes in der Schweiz haben kann.
  • Behördliche Dokumente, wie offizielle Briefe oder Fragen, sollen an die Tandemverantwortlichen gemeldet werden, da diese meistens an die Sozialdienste oder Betreuungsfirmen weitergegeben werden müssen.

 

Das Tandem oder Gotte/Götti ist immer im Fluss, deswegen sind Änderungen vorbehalten. Wenn Sie Ideen, Tipps oder Rückmeldungen haben, freuen wir uns sehr, wenn Sie uns diese mitteilen, damit wir gemeinsam ein erfolgreiches Projekt für alle Beteiligten realisieren können.

Für Fragen oder Anregungen können Sie Mirjam Würth 076 415 81 71, mirjam.wuerth@zRächtCho.ch oder zRächtCho NWCH 061 823 71 24 oder per Mail kontakt@zraechtcho.ch erreichen.

 

Für den Verein Freiwillige für Geflüchtete Frenkendorf Füllinsdorf

Esther Bürkli, Inge Graf, Martin Madörin, Mirjam Würth, praesidium@ffgff.ch

Nikolaus und Advent feiern – 15. Dezember 2022

Kontaktformular

Füllen Sie bitte folgendes Formular aus, um mit uns in Kontakt zu treten:

“ZusammenGenäht” – Impressionen

Minigolf mit der Deutschgruppe – 20. September 2022

Am Dienstag 20.09.2022 luden wir zu einen zweiten Minigolfausflug ein von unserem Verein.

Zur vereinbarten Zeit am Bahnhof Frenkendorf erschienen die Frauen und Kinder der Deutschgruppe von Esther Schürch. Andere Teilnehmer waren Freiwillige vom Verein.

Die Reise war etwas abenteuerlich, da es eine grosse Baustelle um die Bushaltestelle in Augst hat. Unter dem Protest des Verkehrsdienstes schafften wir es trotzdem zum Minigolfplatz vom hinteren Eingang her. Es war eine lustige Gesellschaft, einige hatten wie schon das letzte Mal, noch nie Minigolf gespielt.

Nach der Runde gab es dann dank Familie Jansen noch etwas zum Essen und Trinken und die ersten Teilnehmer gingen dann mit mir kurz nach 20.00 Uhr heim, dieses Mal auf einem besseren Weg zur Bushaltestelle.

Wir hatten alle viel Spass und ich hoffe, wir werden das im 2023 wiederholen können.

Die Teilnehmerinnen, die noch länger blieben, sind alle auch gut nach Hause gekommen.

Inge Graf

Minigolf – 17. Mai 2022